Arbeitseinsätze zur Pflege des Naturschutzgebiets

Das Blattgrün der Bäume weicht langsam bunten Farben. Der Herbst kündigt sich an.

Sturm, starker Regen und Hagel haben einzelne Pflanzen beschädigt, ein paar Äste herunter gerissen und einen Weg ausgeschwemmt, aber sonst sind keine Schäden sichtbar im Naturschutzgebiet. Die Pflanzen haben die Hitzetage und die Gewitter gut überstanden.

Eine weiss gezuckerte Landschaft und Sonnenstrahlen umhüllten elf freiwillige Helfer am Samstagmorgen in der Herzogenmatt. Eine herrliche Winterlandschaft. Voll Tatendrang hörten alle gespannt, was es heute im Naturschutzgebiet zu tun gab. Thomas Jundt, der Präsident des Fördervereins, erklärte die anstehenden Arbeiten.

Ziehen am Morgen Nebelschwaden durch Feld und Wald, so erscheinen über den Gräsern vielfach silberig glänzende Spinnennetze. Macht der Nebel der Sonne Platz, sieht man die feinen Netze kaum mehr.
Bunte Blätter zieren den Wald. Einige Sträucher sind dicht von roten und blauen Früchten bedeckt. Der Herbst ist da.

Eine Wolkendecke und eher düsteres Licht herrscht am Samstagmorgen. Erst später dringt die Sonne zaghaft durch. Einige Schneeflecken und tiefe Temperatur zeigen, es ist Winter.

Bei herrlicher Morgenfrische und Sonnenschein zogen zwölf freiwillige Helfer in die Herzogenmatt. Es ist Samstag. Schön, dass sich auch bei diesem Sommertag so viele junge und ältere Männer und Frauen beim Werkzeughaus im Naturschutzgebiet um neun Uhr einfanden.