Eine Vielzahl von verschiedenen Blütenpflanzen überdecken die Wiesenflächen in der Herzogenmatt. Durch gezielte Pflegemassnahmen, die der Betreuer der Herzogenmatt F. Nobs plant/durchführt oder ausführen lässt, ist eine bunte Blumenwiese mit einheimischen Pflanzen entstanden.

Die Esche treffen wir häufig in unseren Laubmischwäldern, also auch im Allschwiler Wald und in der Herzogenmatt. – Seit 2008 beobachten wir mit grosser Sorge das Absterben dieses mächtigen Baumes in unserer Region.

Das Grün der Blätter von Bäumen und Sträucher weicht dem leuchtenden Rot, Gelb und Braun. Wie ein Feuerwerk strahlen die Farben im milden Sonnenlicht. Die Sträucher bieten zum Teil ein riesiges Früchteangebot.
Der Herbst ist mit voller Pracht im Naturschutzgebiet Herzogenmatt  eingezogen. Die Natur bereitet sich auf die Winterzeit vor.

Herr H. Werner, Biobauer auf dem Paradieshof in Allschwil, hat im vergangenen Jahr ein beachtliches Stück Kulturland für den Bau von Weihern in der Hinteren Allme zur Verfügung gestellt. Prof. H. Durrer hat die Planung der Biotope und die Bauleitung übernommen. Zusammen mit ein paar freiwilligen Helfern haben Hans Werner und Heinz Durrer das Projekt verwirklicht.

Naturschutzgebiet Herzogenmatt

signet herzogenmatt

1999 aufgenommen in das Inventar der Amphibienlaichplätze von Nationaler Bedeutung (IANB)